Gästebuch

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12 entries.
Reiseleiter Bill Reiseleiter Bill aus Potsdam schrieb am 1. Juni 2017:
Auf dem Weg zum Museumspark Varusschlacht gerieten wir in Venne glücklicherweise in das laufende Festival. Von der Atmosphäre war die Gruppe sehr angetan. Man sollte sie seinen Gästen keinesfalls vorenthalten

L.G. Bill
Dieter Wasilke Dieter Wasilke aus Venne schrieb am 16. Mai 2017:
In ganz eigener Sache möchte ich mich bedanken. Bei Team, Gästen und Musikern.

Ich habe während des Festival und danach per Email von so vielen Menschen aufrichtige Anteilnahme, Zuversicht und Liebe erfahren, die mich sprachlos macht.
Ihr alle habt mir Mut und Kraft gegeben

Danke euch Allen, auch in der Hoffnung, dass wir uns 2018 wiedersehen werden.
Wolfgang Wolfgang aus Werne schrieb am 15. Mai 2017:
Tolle Worte von Daniela, neben der meine nur verblassen können, weshalb ich mich kurz fasse.
Gestern - kurz nach offiziellem Festivalende - traf ich auf einen anderen Besucher. "Das war geil!", sagte er spontan und begeistert zu dem tollen Wochenende. Dem schließe ich mich an. Es war fantastisch. Es war ein Wochenende, das vieles vergessen ließ, ohne zu vergessen. Ein Wochenenende, das wichtig war und gut. Venne ist nicht nur wichtig für die Musik, sondern auch für die Seele. Und mit "Venne" meine ich nicht spezifisch den Ort, sondern all die vielen Menschen, die hinter dem Festival stehen und das Festival machen. Danke.
Daniela Daniela aus Osnabrück schrieb am 14. Mai 2017:
Manchmal, wenn aus einer tollen Idee etwas ganz Großes wird, was vielen Menschen Freude bereitet, vergessen wir gerne, was es heißt, aus einer Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Wohl unzählige geniale Ideen von Gründern in diesem Land schlummern in Schubladen, weil der Mut fehlt, sie umzusetzen, weil entweder das Umfeld zu viel kritisiert oder gar ein Banker meint, eine Idee sei nicht umsetzbar. Wir erfreuen uns jedoch gerne am "Endprodukt", weil es uns guttut oder wir davon profitieren. Aber es wird schnell auch selbstverständlich. Die meisten von uns wissen, dass die Idee zum Folkfrühling auf dem Weihnachtsmarkt im Kreise von baldigen Mitstreitern entstand. Wir wissen auch, dass es "viel Arbeit" ist. Und wir wissen, dass man ein ganz besonderer Mensch sein muss, um aus einer Idee ein Festival werden zu lassen. Auch wenn es Passion sein mag, wir können nur ansatzweise erahnen, was es heißt, auf so viel Freizeit zu verzichten, so vieles im Kopf zu behalten, zu organisieren, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, weche Musik uns gefallen würde. Begnadete Musiker wie ein Magnet nach Venne zu locken, Menschen mitreißen, begeistern, dass sie genau dieselbe Begeisterung und (fast) denselben Einsatz zu bringen bereit sind - und dabei über sich selbst hinauswachsen. Menschen, die so etwas vollbringen wie Dieter, mögen Neider haben - egal. Ohne Perfektionisten würde uns ganz viel fehlen. Ohne Perfektionisten hätten die Chaoten oder Leidenschaftslosen dieser Welt niemanden, der ihrem Chaos einen Rahmen gibt, damit ihre Welt nicht auseinanderbricht. Ohne Perfektionisten gäbe es nicht diesen wunderbar sauberen Ton ohne Pannen, wenn Norbert am Mischpult sitzt. Und ich werde nie diese Limetten-Torte vergessen, die fröhlich lächelnd an mir vorbeigetragen wurde - und bei der ich hinterher feststellte, dass hinter jedem Tortenstückchen ein Limettenblatt senkrecht klebte, ohne auch nur einen Millimeter verrutscht zu sein. Und fantastisch geschmeckt hat sie auch noch. Heute Nacht durfte ich mit zwei Musikern sprechen, die beide das Gleiche sagten, nämlich dass sie das Festival so lieben, weil es so "familiär" ist. Einer von beiden war zum ersten Mal in Venne...Auch diesen Satz kennen wir alle. Und wie in einer großen Familie wird es Zeit, liebevoll und in Demut danke zu sagen:
Lieber Dieter, danke, dass Du Türen in eine Welt geöffnet hast, die ich bis dahin so nicht kannte - weder Türen in die Welt der Folkmusik, der niemals zuvor gehörten Interpretationen begnadeter Künstler und so vieler Multi-Instrumentalisten. Hab Dank für die von mir so geliebte Welt des echten "Multi-Kulti": mit Menschen aus anderen Nationen beieinander sitzen, mit ihnen plaudern, für das Öffnen von Fenstern, durch die ich in ihre Herzen sehen durfte, wenn sie mich teilhaben ließen an dem, was sie antreibt, an ihrer vielleicht anderen, aber doch so bereichernden Mentalität. Danke, dass Du mir gezeigt hast, wieviel Spaß es macht, für etwas zu brennen und Einsatz zu zeigen, der vielleicht so manches Mal auch über die eigenen Kräfte hinausgeht. Plakate verteilen hört sich langweilig an. Doch es ist das absolute Gegenteil: durch Stadt und Land fahren, an Türen klopfen und sei es ein noch so kleiner "Pub", Menschen begegnen, Menschen vom Festival und der Welt des Folk berichten, das ist es, was Riesenspaß macht. Oder der Anblick unserer Sohnes, wenn er im Friesenhemd zu Laway über die Bühne hüpft und denselben Spaß an Tanz zu toller Musik hat wie die Mama. Immer wieder öffnet sich eine Tür, eine neue Welt. Doch das Allerschönste ist das, was Susanne vor Jahren einmal sagte, dass dabei Freundschaften entstehen. Wunderbare, ganz besondere Freundschaften die dank der neuen Medien heute einfacher gepflegt werden können als früher. Doch wie hat Reinhard Mey gesagt? "Da lob ich mir ein Stück Musik noch von Hand gemacht". Danke, für Deine starken, fleißigen Hände, danke für's Vorbildsein und danke, dass Du mich gelehrt hast, was alles und in welcher Vielfalt möglich ist, wenn man an sich und etwas glaubt und dafür brennt.
"From a spark to a flame".

😉
Jule Jule aus Münster schrieb am 12. Mai 2017:
Ich würde es gut finden, wenn man einen snapchat account einrichten könnte für die, die nicht dabei sein können.
Dietmar Dietmar aus Wirges/Westerwald schrieb am 8. Mai 2017:
Endlich ist es wieder machbar das Festival zu besuchen. Hat mich beim ersten Mal, 2009, schon begeistert. War leider in den Jahren danach nicht der Fall. Aber nixdestotrotz, freu mich darauf dieses Jahr wieder da zu sein, hab es sehr vermisst.
Reiner Reiner aus München schrieb am 6. April 2017:
Es gibt zwei feste Termine im Jahr.... Weihnachten und den Venner Folkfrühling
Daniela Daniela aus Osnabrück schrieb am 1. Dezember 2016:
Den folgenden Eintrag möchte ich denen widmen, die in all den Jahren dem Venner Folkfrühling "ihr" Haus zur Verfügung gestellt haben. Das Gasthaus Linnenschmidt in Venne hat dem Folkfrühling ein ganz besonderes Gesicht gegeben - und es war immer mehr als "nur" eine "Spielstätte" für Konzerte und Festival. Ich widme diesen Eintrag Uli und Doris, Jürgen und seiner Familie sowie seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - und allen, die dort künftig einen Arbeitsplatz, ein Zuhause - oder einfach einen Ort der Begegnung und Musik finden werden. Es heißt "Haussegen" von Rainer Haak:

"Ich wünsche eurem Haus ein Licht,
das auch noch in der Nacht brennt.
Ich möchte in eurem Ofen ein Feuer unterhalten, das auch in tiefster Kälte noch viele Menschen und Herzen wärmt.
Ich möchte euch Blumen und Farben schenken, die alle Vorübergehenden und alle Gäste erfreuen.
Ich wünsche euch eine Liebe, die so groß ist, dass sie euer Haus sprengt und nach außen dringt.
Ich wünsche Euch den Glauben, der niemals aufhört und hoffnungslosen Menschen Mut macht.
Ich wünsche euch auch im größten Durcheinander und Lärm tiefen Frieden und Ruhe.
Ich kann es auch mit anderen Worten sagen:
Ich wünsche diesem Haus Gottes Segen."
Daniela Daniela aus Osnabrück schrieb am 1. Juni 2016:
Hallo, Dieter, liebe Mitstreiter,

den Worten von Rainer kann ich mich nur anschließen: schön ist sie geworden, die neue Seite!

Jörg Löhr hat Recht, wir sollten öfter sein wie Kinder. Eines ist klar: Mut, etwas zu wagen, etwas auszuprobieren hast Du bzw. hat Dein Team immer bewiesen - sonst wär der Folkfrühling nicht das, was er geworden ist. Wie Helmut so schön gesagt hat beim Finale: "Ohne Dieter wären wir nicht hier!" Und ohne uns hätt' Dieter kein Festival! ;)) Doch da ist noch etwas, was wir Venner Folkies alle haben wie ein Kind - und womit wir offensichtlich Besucher und Musiker anstecken: Begeisterung. Begeisterung und Freude an der Musik. Denn das ist es, was verbindet - und warum das Motto des diesjährigen Festivals so gut gepasst hat: Musik kennt keine Grenze, überwindet Gräben - und bringt die Menschen zusammen. Egal, welche Sprache sie sprechen, aus welchem Land sie kommen - oder welche Hautfarbe sie haben. Danke für die tolle Idee, dem Festival dieses Jahr ein Motto zu geben, was leider aktueller ist denn je - aber nicht nur uns, sondern auch die vielen Musiker bewegt oder immer schon bewegt hat - und uns alle weiter bewegen sollte. Also - ich freu mich auf viele weitere Jahre, auf die Stimmung, wenn es wieder heißt: "Good to see you" here in "Venne - the place where music lives!" 😉

Daniela
Norbert Norbert aus Osnabrück schrieb am 1. Juni 2016:
Hallo Dieter,
Die neue Seite ist toll, übrigens auch auf dem Hany. Danke
Rainer Mix Rainer Mix aus Venne schrieb am 29. Mai 2016:
Hallo Dieter, die neue Internetseite ist super. Vielen Dank für den enormen Zeiteinsatz. Gruß Rainer
Dieter Wasilke Dieter Wasilke schrieb am 26. Mai 2016:
Es ist geschafft. Die neue “Responsive” Homepage ist fertig. Viel neues ist dabei. Die Inhalte der alten Seite konnten und wollten wir nicht komplett übernehmen. Sollte jemand was vermissen, bitte meldet euch. Wir versuchen dann in den alten Schätzen zu wühlen. Gleiches gilt natürlich für Anregungen und Kritik. Es gibt nichts perfektes.

Vor kurzem habe ich einen schönen Satz gelesen:

“In einer Welt voller Unsicherheit muss man eine Menge Dinge ausprobieren. Man kann nur hoffen, dass einige davon funktionieren.”

Das ist eine Aussage von Jörg Löhr (Erfolgstrainer), der dazu schreibt:

Versuch und Irrtum ist die Art und Weise, wie ein Kind sich die Welt erobert. Es testet und probiert, ohne sich vorher zu überlegen, wie wohl das Ergebnis aussehen könnte. Dies nachzuahmen, wird Ihnen als Erwachsener wegen der Vielzahl Ihrer Erfahrungen schwerfallen. Und doch: Wir sollten viel öfter wie ein Kind handeln, auch wenn wir dazu im im Gegensatz zu diesem eine Menge Mut brauchen.
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