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SUMMARY:Konzert mit "Cobarío"
DESCRIPTION:[caption id="attachment_6900" align="alignright" width="300"] C
 obario[/caption]\n\nDer Besuch in Venne während ihrer Norddeutschland-Tou
 rnee hat schon fast Tradition. 2015 waren sie zum ersten Mal zu  Gast in 
 Venne und wurden auf Anhieb der Publikumsliebling. Danach waren sie immer 
 wieder gern gesehene Gäste\, mal zum Festival\, mal für ein Solokonzert.
  Jetzt kommen sie wieder\, mit "Wiener Melange!" und präsentieren uns neu
 e Stücke und Geschichten aus Wien und der ganzen Welt. Wir freuen uns auf
  ein Wiedersehen mit dieser sympathischen Band.\n\nWenn Cobario zu ihrem P
 rogramm „Wiener Melange!“ einladen\, dann liegt schon der herrliche So
 und von zwei Gitarren im Zusammenspiel mit Geigenklängen in der Luft! Das
  mehrfach ausgezeichnete Wiener Instrumentaltrio präsentiert mit charmant
 em Wiener Schmäh eine exquisite Mischung edler Weltmusikperlen. Eine genu
 ssvolle Reise vom Wiener Kaffeehaus über Osteuropa\, Asien\, Südamerika 
 und wieder zurück. Einfach die Augen schließen und forttreiben lassen. D
 er abwechslungsreiche und leidenschaftlich gespielte Genre-Mix begeistert 
 mit Einflüssen aus Jazz\, Folk\, Pop und Klassik. Die drei Virtuosen reis
 sen ihr Publikum spontan zu einem flotten\, rhythmisch schwungvollen Vagab
 unden-Galopp mit und unterhalten lässig in gemütlicher Zentralfriedhofsa
 tmosphäre mit sanft gezupften Melodien und Geschichten.\n\nZum Beispiel b
 eim Stück "Hotel Balada"\, hörbar inspiriert von einer wilden Hochzeit i
 n Rumänien im etwas düsteren Gastraum eines Hotels mit Holzvertäfelung 
 und kommunistischen Charme. Aber welch bunte und wilde Hochzeitsparty dort
  gefeiert wurde - da konnte man gar nicht anders als beschwingt und feucht
 fröhlich drei Tage lang mitzufeiern! Und dann Entspannung pur beim ruhige
 n "Weit weg"\, das erste Lied des Instrumentaltrios mit zarten Gesangseinl
 agen: emotional und ergreifend\, alpenländisch aber mit irischem Flair. D
 ie drei Wiener schaffen es\, die Musik der verschiedenen Gegenden und Stil
 e spielerisch und souverän zu einer neuen Welt zu vereinen. Musik so bunt
  wie eine Wiener Melange!\n\nDas preisgekrönte Trio Cobario tourte schon 
 um die halbe Welt und sog dabei stets neue musikalische Inspirationen auf.
  Das klingt mal nach staubiger\, südamerikanischer Wüste\, mal nach tief
 grünen irischen Hügeln aber vor allem zwischen den Stücken auch immer n
 ach dem klassischen Wiener Kaffeehaus. Seit über zehn Jahren begeistern d
 ie spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine\, Bratsche\, Klavier)\, El 
 Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch
  verträumten Weisen\, energetisch treibenden Klanginstallationen und virt
 uosen Soli. Jeder ein Meister auf seinem Instrument und in der Improvisati
 on\, gleichzeitig im Zusammenspiel ein perfekt harmonierender Klangkörper
 .\n\nCobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell e
 ntwickelten sie einen ganz eigenen Stil\, der vor allem durch die so unter
 schiedlichen Inspirationen geprägt ist\, die man als Straßenmusiker rund
  um die Welt sammelt. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer\, die d
 as Trio auf seinen Reisen erlebte\, wurden in Musik verpackt und mit Wiene
 r Charme präsentiert.\n\nHerwig Schaffner alias „Herwigos“ begann mit
  acht Jahren Geige und Klavier zu lernen und wurde schon mit 16 am Salzbur
 ger Mozarteum aufgenommen. Er spielte u.a. im „European Youth Orchestra
 “ und unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Ausgedehnte O
 rchestertourneen führten ihn durch Europa und Asien.\n\nGeorg Aichberger 
 alias „Giorgio Rovere“ begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Seine 
 Jugendjahre waren geprägt von autodidaktischem Lernen sowie einer Vielzah
 l an Bandprojekten. Er studierte anschließend Gitarre an der Musikunivers
 ität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Seine musikalische Karri
 ere brachte ihn in die verschiedensten Länder wie Spanien\, Frankreich\, 
 England\, Ungarn und Kroatien.\n\nJakob Lackner alias "El Coba" fasziniert
 en bereits im frühen Jugendalter die Klänge der akustischen Gitarre. Nac
 h mehreren Jahren des autoditaktischen Lernens nahm er Unterricht bei namh
 aften Gitarristen wie zum Beispiel Peter Ratzenbeck. Bis zum 20. Lebensjah
 r spielte er in mehreren Projekten und Bandformationen diverser Musikgenre
 s\, bis er 2006 Cobario gründete.
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